Weiterhin unter der Schallmauer

Hauskauf

<p>Besonders in zwei Provinzen, nämlich in Flämisch-Brabant und mehr noch in Westflandern, ist die Nachfrage nach Appartements (bevorzugt mit zwei Zimmern) ungebrochen hoch.</p>
Austausch vor Ort als Impuls

Hintergrund

Austausch vor Ort als Impuls

<p>Der Hauskauf hat im Vorjahr so stark angezogen wie nie in den letzten zehn Jahren - und das nach einem Jahr 2018, wo viele bereits glaubten, die Preisentwicklung habe einen denkbaren Höchststand erreicht.</p>

Rekordjahr

Markt ging erneut „durch die Decke“

<p>immo.20.01.objekt.2</p>

„Unter der Lupe“

Charaktervolles Herrenhaus innaturbelassener Umgebung

<p>19.12.13.objekt.2</p>

„Unter der Lupe“

Balance von Alt und Neu in renoviertem Natursteinhaus

<p>Die Premiere der Immobilienmesse in Weiswampach bot eine ebenso interessante wie lebhafte Plattform für Information aus erster Hand, ganz gleich ob in Gesprächen oder auf Papier.</p>

Premiere

Handwerk wichtiger Werbefaktor

<p>Die Finanzbranche bleibt gerade angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen ein wichtiger Partner und zugleich ein richtungsweisendes Barometer für den Immobiliensektor.</p>

Optik

Raum für schlüssige Gespräche

<p>Der Standort Weiswampach als strategische Drehscheibe im Norden Luxemburgs sprach Aussteller wie Besucher an, jedoch wäre bei einer Neuauflage eine noch zentralere Lage wünschenswert.</p>

Medienplattform

Messen treffen den Nerv der Zeit

<p>Es war besonders auch die gestalterische Qualität der Stände, die vielen Besuchern unmittelbar ins Auge stach. Offenbar setzt hier die regionale Konkurrenz kreative Kräfte frei.</p>

Standort

Berufs- und Lebensmittelpunkt

<p>Hochwertigkeit ist ein Trumpf, mit dem ostbelgische Bauunternehmen allerorts punkten können. Eine Qualität, die auch Weiswampachs Bürgermeister Henri Rinnen im Gespräch mit dem GrenzEcho nochmals nachdrücklich unterstrich.</p>

Fachkräftemangel

Eifeler Handwerk bleibt ein Trumpf auf dem Arbeitsmarkt

<p>Die Messe in Weiswampach bot willkommene Gelegenheit zum intensiven Austausch einerseits unter grenzübergreifenden Medienpartnern (links), andererseits unter Branchenspezialisten mit ausgewiesener Kenntnis des Marktes vor Ort.</p>

Bauen, Wohnen, Finanzieren

Networking „vor Ort“ ein nicht zu unterschätzendes Argument

<p>19.11.22.objekt.2</p>

„Unter der Lupe“

Ambitionierte Renovierung hinter unscheinbaren Mauern

<p>In den vergangenen Tagen wurden die Zeltbauten am See in Weiswampach mit kundiger Hand hergerichtet, so dass Aussteller wie Besucher am Wochenende beste räumliche wie klimatische Bedingungen vorfinden.</p>

Premiere

Mediales Angebot über Grenzen

<p>Die „Garden Offices“, die Pierre &amp; Nature derzeit in Beiler errichtet, bietet dank modulierbarer Flächen höchste Funktionalität und Annehmlichkeit für den Büroalltag</p>

Lebensmittelpunkt

Direkter Kontakt zahlt sich aus

<p>Bereits bei der Messe im Vorjahr in St.Vith machte Elsen AG gute Erfahrungen im Austausch mit interessierten Käufern.</p>
<p>19.10.immo.objekt (2).2</p>

„Unter der Lupe“

Architektonische Kühnheit im Dienste individueller Qualität

<p>Es gibt derzeit kaum eine Kreditanfrage für den Wohnungsmarkt, die von einem belgischen Geldinstitut abgelehnt wird.</p>

Spitzenposition in Europa

Ratenbelastung übersteigt nicht selten die Hälfte des Einkommens

<p>Anhaltende Kauf- sowie besonders in der Eifel auch Bauvorhaben pushen auch in Ostbelgien den Immobilienmarkt erkennbar, für den beständig „Nachschub“ geschaffen werden muss.</p>

Paradigmenwechsel

Zweitresidenz eher „buy to let“

<p>Die Residenz im Süden macht zwar weiterhin nur einen überschaubaren Teil bei den Zweit- oder gar Drittwohnsitzen aus, hat aber angesichts des Preisgefälles besonders in Spanien und Portugal an Attraktivität gewonnen</p>

Kredit„gebaren“

Nicht unter den Musterschülern

 

 

 

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