Messen treffen den Nerv der Zeit

Medienplattform

<p>Der Standort Weiswampach als strategische Drehscheibe im Norden Luxemburgs sprach Aussteller wie Besucher an, jedoch wäre bei einer Neuauflage eine noch zentralere Lage wünschenswert.</p>
<p>Es war besonders auch die gestalterische Qualität der Stände, die vielen Besuchern unmittelbar ins Auge stach. Offenbar setzt hier die regionale Konkurrenz kreative Kräfte frei.</p>

Standort

Berufs- und Lebensmittelpunkt

<p>Hochwertigkeit ist ein Trumpf, mit dem ostbelgische Bauunternehmen allerorts punkten können. Eine Qualität, die auch Weiswampachs Bürgermeister Henri Rinnen im Gespräch mit dem GrenzEcho nochmals nachdrücklich unterstrich.</p>

Fachkräftemangel

Eifeler Handwerk bleibt ein Trumpf auf dem Arbeitsmarkt

<p>Die Messe in Weiswampach bot willkommene Gelegenheit zum intensiven Austausch einerseits unter grenzübergreifenden Medienpartnern (links), andererseits unter Branchenspezialisten mit ausgewiesener Kenntnis des Marktes vor Ort.</p>

Bauen, Wohnen, Finanzieren

Networking „vor Ort“ ein nicht zu unterschätzendes Argument

<p>19.11.22.objekt.2</p>

„Unter der Lupe“

Ambitionierte Renovierung hinter unscheinbaren Mauern

<p>In den vergangenen Tagen wurden die Zeltbauten am See in Weiswampach mit kundiger Hand hergerichtet, so dass Aussteller wie Besucher am Wochenende beste räumliche wie klimatische Bedingungen vorfinden.</p>

Premiere

Mediales Angebot über Grenzen

<p>Die „Garden Offices“, die Pierre &amp; Nature derzeit in Beiler errichtet, bietet dank modulierbarer Flächen höchste Funktionalität und Annehmlichkeit für den Büroalltag</p>

Lebensmittelpunkt

Direkter Kontakt zahlt sich aus

<p>Bereits bei der Messe im Vorjahr in St.Vith machte Elsen AG gute Erfahrungen im Austausch mit interessierten Käufern.</p>
<p>19.10.immo.objekt (2).2</p>

„Unter der Lupe“

Architektonische Kühnheit im Dienste individueller Qualität

<p>Es gibt derzeit kaum eine Kreditanfrage für den Wohnungsmarkt, die von einem belgischen Geldinstitut abgelehnt wird.</p>

Spitzenposition in Europa

Ratenbelastung übersteigt nicht selten die Hälfte des Einkommens

<p>Anhaltende Kauf- sowie besonders in der Eifel auch Bauvorhaben pushen auch in Ostbelgien den Immobilienmarkt erkennbar, für den beständig „Nachschub“ geschaffen werden muss.</p>

Paradigmenwechsel

Zweitresidenz eher „buy to let“

<p>Die Residenz im Süden macht zwar weiterhin nur einen überschaubaren Teil bei den Zweit- oder gar Drittwohnsitzen aus, hat aber angesichts des Preisgefälles besonders in Spanien und Portugal an Attraktivität gewonnen</p>

Kredit„gebaren“

Nicht unter den Musterschülern

Steigende Unsicherheit kontert Generation „Y“ mit Vernunft

Paradigmenwechsel

Steigende Unsicherheit kontert Generation „Y“ mit Vernunft

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„Unter der Lupe“

Hanglage schafft attraktive architektonische Perspektive

<p>In der Zwischenzeit tritt die so genannte Generation „Y“, durchweg ausgestattet mit der nötigen Kaufkraft, mit sehr klaren Vorstellungen auf den Immobilienmarkt, legt für den eigenen Wohn- und Lebensraum meist hohe Maßstäbe an.</p>
<p>Fotos: stock photo /fotolia</p>

Generationswechsel

Kaufkraft und Kaufverhalten passen

<p>In der Zwischenzeit tritt die so genannte Generation „Y“, durchweg ausgestattet mit der nötigen Kaufkraft, mit sehr klaren Vorstellungen auf den Immobilienmarkt, legt für den eigenen Wohn- und Lebensraum meist hohe Maßstäbe an.</p>

„Why?“

Eigenheim als Rückzugsort

<p>19.08.30.objekt.2</p>

„Unter der Lupe“

Großzügiger Wohnraum mit Blick auf Gartenteich

<p>Der individuell beanspruchte Wohn- und Lebensraum ist in den vergangenen zehn Jahren pro Bürger um knapp fünfzig Quadratmeter gestiegen, mit einer extrem hohen Zuwachsrate gerade auch in der Eifel (dunkle Flächen).</p>

Immobilienmarkt

Haus, Hof und Garten wachsen

<p>Gerade an den geografischen „Extremitäten“ der Wallonie, im ländlichen Raum im Süden und Westen, bleibt die Landflucht ein weiterhin akutes Phänomen und drückt zudem auf die Preise.</p>

Eigenbedarf

Eifeler „benötigen“ Fläche

 

 

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