Schere zwischen Arm und Reich schnellt auseinander

Von Oswald Schröder

Kommentar

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<p>Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula Von Der Leyen (l.), begrüßt den Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, vor einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments am 23. Juli 2020.</p>

EU-Gipfel

Die Sternstunde am Himmel über Brüssel

Von Oswald Schröder

<p>Gute Miene zu bösem Spiel: Ursula von der Leyen und Charles Michel mögen gut gelaunt sein, das Verhandlungsergebnis und sein Zustandewkommen können dafür nicht verantwortlich sein.</p>
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<p>Zone</p>

Karikatur

Hilfeleistungszone 6 bald auf dem Trockenen

Von Annette Müllender

<p>1.247 Leser des GrenzEcho finden das aktuelle Abtreibungsesetz mehrheitlich ausreichend.</p>

Strittig

Das Thema Abtreibung ist vorerst vom Tisch

Von Oswald Schröder

<p>Könnten (und müssten) sich die Hand auf einen neuen Koalitionsvertrag geben: Bart De Wever (N-VA, l.) und Paul Magnette (r., PS). Elio di Rupo (M., PS) würde für die Wallonische Region mit am Tisch sitzen.</p>

Kommentar

Lieber die Macht in Namur als den flämischen Mammon

Von Oswald Schröder

<p>Die Kammer ist zwar das Herz der belgischen Demokratie. Ohne einen Kopf, sprich eine Regierung, bleibt diese aber stumpf. Die erste Aufgabe der föderalen Politik muss daher die bildung einer starken Regierung sein.</p>

Kommentar

Die erste Priorität der föderalen Politik ist nicht das Abtreibungsgesetz

Von Oswald Schröder

<p>Steven Van Gucht bei einer Fernsehdebatte Anfang Mai. Da war er noch gegen das Tragen von Masken.</p>

Kommentar

Da möchte man die Maske gleich mit über die Augen ziehen

Von Oswald Schröder

<p>Damit die Pflege in Krankenhäusern und Heimen die Qualität hat, die den Betroffenen zusteht, müssen auch Bezahlung und Ausstattung stimmen. In Belgien werden dafür endlich einige Grundvoraussetzungen geschaffen.</p>

Kommentar

Finanzielle Aufwertung der Pflegeberufe war überfällig

Von Oswald Schröder

<p>Macht in den Augen der Ostbelgier mit oder ohne Maske beim Nationalen Sicherheitsrat eine gute Figur.</p>

Kommentar

Die Stoa, Ostbelgien und das Wohl der ländlichen Idylle

Von Oswald Schröder

<p>Hauptsache Plastik drum. Man weiß ja nie...</p>

Kommentar

Plastifizierte Sicherheit und Aufschwung – um jeden Preis

Von Oswald Schröder

Wieso nicht viel früher?

Wieso nicht viel früher?

Zwangsabtreibungen

Zwangsabtreibungen

<p>Ischgl hat gezeigt, was passieren kann, wenn man alles einfach laufen läßt. Dass nur ein geringer Teil der Infizierten schwer erkrankt, ist ein Aspekt, ein anderer ist der psychologische Effekt auf die Massen.</p>

Kommentar

Ob Welle oder Wellchen – über den Berg sind wir nicht

Von Oswald Schröder

<p>Zweiter Anlauf mit entsandetem Getriebe: Egbert Lachaert (Open VLD), Joachim Coens (CD&amp;V) und Georges-Louis Bouchez (MR).</p>

Kommentar

Belgien braucht Macher, keine Zögerer und Zauderer

Von Oswald Schröder

<p>Hat Philippes ausgestreckte Hand angenommen: Félix Tshisekedi.</p>

Kommentar

Philippes „tiefes Bedauern“ gibt uns historische Chance

Von Oswald Schröder

<p>Die Wut der KrankenpflegerInnen war schon vor der Krise berechtigt. Der 300-Euro-Gutschein ist ein Hohn.</p>

Kommentar

Lieber flickschustern als Grundlegendes verändern

Von Oswald Schröder

<p>Diese Kinder in Damaskus haben Glück. Millionen Kinder in Kriegs- und armen Ländern, aber auch aus sozial schwachen Familien kommen nicht in den Genuss angemessener Bildung.</p>

Kommentar

Corona hat Schere zwischen arm und reich weiter geöffnet

Von Oswald Schröder

 

 

 

Rätsel