Lieber die Macht in Namur als den flämischen Mammon

<p>Könnten (und müssten) sich die Hand auf einen neuen Koalitionsvertrag geben: Bart De Wever (N-VA, l.) und Paul Magnette (r., PS). Elio di Rupo (M., PS) würde für die Wallonische Region mit am Tisch sitzen.</p>
Könnten (und müssten) sich die Hand auf einen neuen Koalitionsvertrag geben: Bart De Wever (N-VA, l.) und Paul Magnette (r., PS). Elio di Rupo (M., PS) würde für die Wallonische Region mit am Tisch sitzen. | Foto: belga

Seit mehr als einem Jahr dümpelt die Bildung einer föderalen Regierung vor sich hin. Alleine das beweist schon, welchen Stellenwert die Bundesebene noch in Belgien hat. Jetzt hat der neue Chef der frankofonen Sozialisten daraus endlich die einzig mögliche Schlussfolgerung gezogen: Belgien braucht eine Staatsstruktur, in der die Regionen das zentrale Element darstellen und in der Kompetenzblöcke entweder in den Regionen oder aber auf föderaler Ebene angesiedelt sind. Damit wäre die überfällige Vereinfachung des belgischen Staatsgebildes möglich.

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