Was geht jetzt noch im Lande Belgien?

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Werden aller Voraussicht nach ihren Auftrag unabgeschlossen an König Philippe zurückgeben: Bart De Wever (l.) und Paul Magnette.</p>
<p>Zählt Bart De Wever (l.) die potenziellen Partner durch? Wenn das Projekt N-VA-PS klappen soll, müssen die „Poker faces“ De Wever und Magnette jetzt die Karten auf den Tisch legen.</p>

Kommentar

Der Gang durch die Hölle zu Mariä Himmelfahrt

Von Oswald Schröder

<p>99<br />
% der Menschen, die an die Küste fahren - und sei es nur für einen Tag - wollen sich in Ruhe entspannen. Sie zu bestrafen, wäre weit über das Ziel hinausgeschossen.</p>

Küstenkrawall

Nachsitzen für alle würde die Falschen treffen

Von Oswald Schröder

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<p>„Final masquerade“: Sind De Wever (l.) und Magnette auf der Ziellinie? Dafür brauchen sie noch ein oder zwei Partner. Machen es die Blauen oder die Grünen?</p>

Kommentar

Grüner oder blauer Touch – das ist die 1.000-Euro-Frage

Von Oswald Schröder

<p>Sie wird am Ende den Kopf für das Management der Krise durch den NSR und den Konzertierungsausschuss hinhalten müssen, auch wenn sie in vielen Fällen nicht wie eine Regierungschefin agieren konnte: Premierministerin Sophie Wilmès (MR)</p>

Kommentar

Wer Unsicherheit sät, wird Angst ernten

Von Oswald Schröder

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Kommentar

Coronakrise: Unfähigkeit zum Dialog schafft gefährliche Lage

Von Oswald Schröder

<p>Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei</p>

Kommentar

Corona macht selbst Völkermord vergessen

Windrad bei NMC in Raeren

Windrad bei NMC in Raeren

Den Trend verstehen – nicht den Crash prophezeien
Treibhauseffekt - Treibhausgase

Treibhauseffekt - Treibhausgase

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Kommentar

Schere zwischen Arm und Reich schnellt auseinander

Von Oswald Schröder

<p>Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula Von Der Leyen (l.), begrüßt den Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, vor einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments am 23. Juli 2020.</p>

EU-Gipfel

Die Sternstunde am Himmel über Brüssel

Von Oswald Schröder

<p>Gute Miene zu bösem Spiel: Ursula von der Leyen und Charles Michel mögen gut gelaunt sein, das Verhandlungsergebnis und sein Zustandewkommen können dafür nicht verantwortlich sein.</p>
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<p>Zone</p>

Karikatur

Hilfeleistungszone 6 bald auf dem Trockenen

Von Annette Müllender

<p>1.247 Leser des GrenzEcho finden das aktuelle Abtreibungsesetz mehrheitlich ausreichend.</p>

Strittig

Das Thema Abtreibung ist vorerst vom Tisch

Von Oswald Schröder

<p>Könnten (und müssten) sich die Hand auf einen neuen Koalitionsvertrag geben: Bart De Wever (N-VA, l.) und Paul Magnette (r., PS). Elio di Rupo (M., PS) würde für die Wallonische Region mit am Tisch sitzen.</p>

Kommentar

Lieber die Macht in Namur als den flämischen Mammon

Von Oswald Schröder

<p>Die Kammer ist zwar das Herz der belgischen Demokratie. Ohne einen Kopf, sprich eine Regierung, bleibt diese aber stumpf. Die erste Aufgabe der föderalen Politik muss daher die bildung einer starken Regierung sein.</p>

Kommentar

Die erste Priorität der föderalen Politik ist nicht das Abtreibungsgesetz

Von Oswald Schröder

 

 

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