Die Stoa, Ostbelgien und das Wohl der ländlichen Idylle

<p>Macht in den Augen der Ostbelgier mit oder ohne Maske beim Nationalen Sicherheitsrat eine gute Figur.</p>
Macht in den Augen der Ostbelgier mit oder ohne Maske beim Nationalen Sicherheitsrat eine gute Figur. | Foto: Photos News

Trotz Corona blicken zwei von drei Ostbelgiern positiv in die Zukunft und bemerkenswerte 78% sind mit der Arbeit „ihrer“ DG-Institutionen zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Dreiviertel aller Grenz

Echo-Leser wären gegen eine Impfpflicht, genauso viele fühlen sich angemessen über Corona aufgeklärt. Immerhin zwei von drei GE-Lesern haben keine Angst, sich zu infizieren, und finden die Lockerungsmaßnahmen angemessen. Auch finanziell – das ergibt die Erhebung des Forsa-Meinungsforschungsinstituts – sind die Ostbelgier überwiegend gut durch die Krise gekommen. Lediglich 17% haben Einbußen hinnehmen müssen.

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Kommentare

  • Es gibt Korrekturen, auf die man vergeblich wartet, andere sind einfach nur unglaubwürdig.

  • Vielen Dank für den Hinweis. Sie haben vollkommen Recht. Beim Kürzen des zu langen Kommentars ist leider ein Fehler passiert: Aus "der Philosoph Zenon von Kition, der Begründer der Stoa"
    , wurde "der Philosoph Stoa". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. Online haben wir ihn behoben.

  • Den Philosophen Stoa kannte ich bisher noch nicht... Stoa ist der Name einer philosophischen Schule, als deren Gründer Zenon von Kition gilt. Der Name Stoa ( 'Vorhalle') verweist auf das Gebäude auf dem Marktplatz von Athen, in dem Zenon seine Vorträge hielt.

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