Und er glaubt aus den vielen persönlichen Kontakten am Wochenende zu wissen, „dass es bei den Ausstellern nicht anders ist“.
Übrigens war die Zahl der Aussteller mit rund dreißig quasi unverändert, „jedoch fanden sich hierunter einige neue Anbieter - was sicher für das Ansehen spricht, das die Messe in der Zwischenzeit auch überregional genießt“. Und deren Reaktionen waren ermutigend, selbst wenn der Besucherandrang leicht rückläufig war. „Dafür aber schätzten die Aussteller das ehrliche Interesse der Gäste, die diesen oder jenen Stand ganz gezielt angesteuert haben.“
Und dann sei es halt wichtig, dass „die Aussteller auch die gewünschte Zeit finden, um mit den Besuchern über ihre Fragen und Anliegen auszutauschen“.
Erfreulich sei vor allem die Präsenz von S&L Pools und GardenService gewesen, „zwei neue Aussteller, die zugleich auch zwei neue und besonders hochwertige Sparten abdeckten“.
Ins Auge stach zudem die deutlich gesteigerte gestalterische Attraktivität bei vielen Ständen, gegenüber den vorherigen Ausgaben zweifellos ein optischer Quantensprung.
Oder anders ausgedrückt: Einige Hocker um einen Stehtisch mit Prospekten und im Hintergrund einige Tafeln mit großflächigen Fotos sind heute bei einer Messe nicht mehr ausreichend.
Auf Qualität setzte ebenfalls wieder der MesseGuide, diesmal in neuem Magazinformat und in neuer, handlicher Aufmachung, heißt: bewusst weniger textlastig, dafür deutlich bunter und luftiger, jedoch keineswegs weniger informativ und interessant.
„Auch wir vom GrenzEcho sind Jahr für Jahr um neue Akzente und Impulse bemüht, dann ziehen die Aussteller auch erkennbar nach.“

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