In der liberalen Familie hängt der Haussegen schief

<p>Eine Notabschaltung (wie im Hintergrund dieses Bildes) könnten Egbert Lachaert (l.) und Georges Louis Bouchez gut gebrauchen, um die Spannungen zwischen ihren beiden Parteien abzubauen.</p>
Eine Notabschaltung (wie im Hintergrund dieses Bildes) könnten Egbert Lachaert (l.) und Georges Louis Bouchez gut gebrauchen, um die Spannungen zwischen ihren beiden Parteien abzubauen. | Foto: belga

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Kommentare

  • Offensichtlich haben die liberalen Parteien wohl in viele Staaten Europas, aber auch hier bei uns in Belgien und Deutschland immer mehr und mehr an Bedeutung verloren. Mir scheint es es fehlt an einem Programm, denn nur die Schlagzeile Freiheit immer zu wiederholen ist wohl in der heutigen Zeit ein bisschen zu wenig, um die Wähler bei der Stange zu halten. Diese Entwicklung hin zur Bedeutungslosigkeit verspürt man auch in Belgien. Da tritt seit einige Jahren so ein bunter Vogel auf die Bühne der Politik im Namen des Mouvement Réformateur (MR) und wann reibt sich die Augen und schlackert mit den Ohren über all das, was er von sich gibt. Eigentlich passt er besser in die rechtskonservative Ecke, was wohl auch die Flamen von der Open VLD gemerkt haben. Neben ein paar Scharmützel um die Wählerstimmen in Brüssel und die Sitze in den künftigen Parlamenten (in Belgien hat wohl der Wahlkampf schon begonnen, da die Regierung durch den Ring taumelt), werden des Wohl die Positionen von GLB sein, mit denen sich die Open VLD nicht identifizieren kann.
    Auch den Liberalen in Ostbelgien sprich in der DG, stünde es meiner Meinung nach gut an, sich von diesem wallonischen Parteipräsidenten zu distanzieren, möchte man die paar Wählerstimmen noch behalten. Aber so ganz eigenständig ist man dann vielleicht doch nicht.

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