Die ursprünglichen Kosten des Projekts waren zuletzt massiv gestiegen: von zunächst geschätzten 2,2 Milliarden Euro auf mehr als zehn Milliarden Euro. Ein Großteil der Kosten wäre von den belgischen Verbrauchern getragen worden.
Das Kabinett von Minister Bihet erarbeitete gemeinsam mit Netzbetreibern und britischen Behörden eine Alternative. Die zentrale Funktion der Energieinsel bleibt erhalten: Die hybride Infrastruktur soll weiterhin sowohl Belgien und Großbritannien miteinander verbinden als auch Offshore-Windparks in der Nordsee an das Stromnetz anschließen.
Allerdings wird die Kapazität des Unterseekabels zwischen beiden Ländern reduziert – von ursprünglich 1,4 auf 1,2 Gigawatt.
Der föderale Energieregulator Creg verhandelt derzeit noch mit der britischen Regulierungsbehörde Ofgem über die Aufteilung von Kosten und Erträgen. Auf Grundlage dieser Gespräche will Bihet der Regierung einen endgültigen Vorschlag unterbreiten. (belga/rt)

Kommentare
Es scheint diesem ominösen Minister entgangen zu sein, dass das IPCC letzte Woche sein jahrlang hochgehaltenes Katastrophenszenario beendet hat. 45 seiner "Wissenschaftler" haben bereits den Club der Wahnsinnigen verlassen, wie die sogenannten Ratten das Schiff. Und weiterhin verschwendet der Staat Geld der Steuerzahler. Energieinsel hier, CO2-Pipeline nach Norwegen dort, usw. Moodys hat Belgien herabgestuft, wo ist der Aufschrei der Medien, dem Klimairrsinn endlich ein Ende zu bereiten? Die drohende Katastrophe ist abhanden gekommen. Die Steuerverschwendung geht weiter.
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