Wechsel an der Spitze der GrenzEcho-Redaktion vollzogen

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Die Investoren Eric Thommessen (ganz links) und Ernst Thommessen (ganz rechts) sowie GrenzEcho-Direktor Olivier Verdin, Christian Schmitz und Oswald Schröder (von links). | Foto: David Hagemann

GrenzEcho-Direktor Olivier Verdin wählte ein Zitat des Autors Hermann Hesse, um Oswald Schröder zu beschreiben: „Wohin noch mag mein Weg mich führen? Närrisch ist er, dieser Weg, er geht in Schleifen, er geht vielleicht im Kreise. Mag er gehen, wie er will, ich will ihn gehen.“ Schröder habe seinen Weg so oft verändert, „...aus freien Stücken, es hat aus dir gemacht, wer du heute bist“, sagte Verdin, der Oswald Schröder als „Journalist aus Leidenschaft“ bezeichnete. Christian Schmitz sei ebenfalls ein „leidenschaftlicher Journalist mit fundierter Kenntnis der Region“: „Sicher keine leichte Aufgabe, jedoch bin ich mir sicher, dass er die Redaktion mitreißen und motivieren wird, sowie die große Herausforderung annimmt, unseren Online-Auftritt weiter voranzutreiben. In den Ruhestand gewechselt ist inzwischen auch der bisherige GrenzEcho-Redakteur Jürgen Heck. Auch er bleibt der Redaktion erhalten. 34,5 Jahre hatte Jürgen Heck als Redakteur für das GrenzEcho gearbeitet und sich unter anderem durch seine Ruhe und Selbstsicherheit ausgezeichnet. Die besten Glückwünsche gab es auch von der Familie Thommessen aus St.Vith. Ernst und Eric Thommessen sind an der GrenzEcho AG beteiligt. Mehrheitseigner ist seit Herbst 2017 die Brüsseler Verlagsgruppe Rossel.

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