„Ich wollte unbedingt bei den US Open antreten, habe letztendlich aber doch entschieden, dass zwei gegen eins kein fairer Wettkampf ist.“ Kerber postete dazu unter anderen ein Babyfläschchen und ein Herz. Zuvor hatte ihr Management einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung bestätigt.
Im 1/16-Finale von Wimbledon hatte Kerber im Juli gegen Elise Mertens verloren, es war ihr bislang letzter Einsatz. Ein Karriereende bedeutet ihre Schwangerschaft aber nicht. Die einstige Nummer eins der Welt hat die Olympischen Spiele 2024 weiter im Blick. „Es bedeutet mir alles, eine professionelle Athletin zu sein, aber ich bin dankbar für den neuen Weg, den ich jetzt gehe“, schrieb Kerber weiter: „Um ehrlich zu sein bin ich nervös und aufgeregt zugleich.“ (sid/belga/tf)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren