Nach Polizeiangaben bellten die Hunde und hechelten stark. Das Fahrzeug sei komplett verschlossen und der Halter nicht ausfindig zu machen gewesen. Im Inneren des Lieferwagens konnten die Beamten kein Wasser für die Hunde erkennen. „Aufgrund der hohen Temperaturen und der daraus resultierenden Gefahr für die Hunde sahen sich die Polizisten gezwungen, die Seitenscheibe des Lieferwagens einzuschlagen, um den Hunden somit Frischluft zuzuführen“, teilte die Polizei am Dienstag mit. Gegen den Halter, der später vor Ort erschien, wurde ein Protokoll erstellt.
Am Montag wurde die Polizeizone Weser-Göhl auch zur Kreuzstraße nach Walhorn gerufen, da dort ein verdächtiger Geländewagen samt Anhänger gemeldet wurde. Vor Ort konnte das Fahrzeug samt Insassen, eine Frau (33 Jahre) und ein Mann (35 Jahre) aus Welkenraedt, angetroffen und kontrolliert werden. Es stellte sich heraus, dass in der Kreuzstraße durch die besagten Personen illegal Bauschutt entsorgt wurde. Gegen die Verursacher wurde ein Protokoll erstellt.
Am Dienstag, um 7 Uhr, hatte ein 19-Jähriger seinen Pkw ordnungsgemäß in Eupen am Rotenberg in einer Parklücke abgestellt. Als er um 16.30 Uhr wieder zu seinem Pkw zurückkehrte, stellte er fest, dass beide Außenspiegel nach innen geklappt wurden. Die Verkleidung des linken Außenspiegels wurde entfernt und auf die Windschutzscheibe gelegt. Das Spiegelglas wurde beschädigt. Falls es Zeugen der Tat gibt, bittet die Polizei darum, sich unter der Nummer 087/45.04.50 im Polizeikommissariat Eupen zu melden.
Am Dienstagabend meldeten sich gegen 18.55 Uhr mehrere Personen aus Kelmis bei der Leitstelle der Polizeizone Weser-Göhl und teilten mit, dass an der im Wald gelegenen Holzhütte in der Nähe der Lütticher Straße ein Lagerfeuer gemacht werde. Ein Polizeidienst begab sich vor Ort. Die Beamten trafen einige Personen an, die um ein größeres Lagerfeuer saßen. Nach Angaben der Polizei loderten die Flammen ungefähr ein Meter hoch und befanden sich direkt unter Bäumen mit herabhängenden Ästen. Angesprochen auf die Trockenheit, das Feuerverbot und die Gefahr, durch den Funkenflug einen Brand zu entfachen, antworteten die Leute, daran nicht gedacht zu haben. Das Feuer wurde gelöscht und Protokolle gegen die Verursacher erstellt. (red/hegen)

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