Über Hundert Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren tauchen dann unter realistischen Vorzeichen in den belgischen Gesetzgebungsprozess ein, hieß es in einer Mitteilung. Die Veranstaltung wird in den drei Landessprachen Niederländisch, Französisch und Deutsch organisiert und richtet sich damit auch an junge Menschen aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Konkret werden sich die Jugendlichen mit verschiedenen Gesetzesvorschlägen zu den Themen Ausstieg aus der Kernenergie, Reform der Eisenbahngesellschaft (SNCB) und vorausschauende Gerechtigkeit im geltenden Rechtssystem beschäftigen. Hinzu kommt die Einführung eines föderalen Wahlkreises und die Einsetzung eines Bürgersenates. Seit zwölf Jahren wird die Veranstaltung von der Vereinigung „Jeugd Parlement Jeunesse“ organisiert, um Jugendliche aus unterschiedlichen Landesteilen zusammenzubringen. (sc)

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