In einer gemeinsamen Aktion, die sich auf mehrer Einsatzbereich, sprich Orte, verteilte, überprüften deutsche, niederländische und belgische Beamte den Grenzfluss. Dabei hatten es die Behörden vor allem auf Schleuser, Wohnungseinbrecher und Schmuggler abgesehen.
„Grenzen sind kein Einfallstor für Kriminelle“, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU), der bei Kontrollen an der Autobahn 44 am Rastplatz Lichtenbusch-Süd dabei war.
„Kriminalität macht nicht an Zuständigkeitsgrenzen halt“, sagte der Präsident der für NRW zuständigen Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Andreas Jung. „Gemeinsame Einsätze wie der heutige ermöglichen 360-Grad-Kontrollen.“ (dpa/red)

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