Somit wurde das Geschehen am Donnerstag vom Fahrerlager in Gap an die Côte d‘Azur verlegt. Der logistische Aufwand war beträchtlich. Aber Monaco ist mondäner als das französische Provinzstädtchen Gap. Am Abend ging es dann zum Auftakt der Rallye wieder in die umgekehrte Richtung. Die lange Verbindungsstrecke nach Gap wurde angereichert mit zwei Nachtetappen in den Alpen der Hoch-Provence und den Hochalpen. Bei den Mediengesprächen vorab in Monaco zeigte sich, dass alle Fahrer großen Respekt haben vor der Rallye-Ikone Monte. „Der Schnee, der vor ein paar Tagen gefallen ist, schmilzt. Die Straßenbedingungen haben sich seit den Erkundungsfahrten stellenweise stark verändert“, gab der ostbelgische Wahlmonegasse Thierry Neuville (Hyundai) zu bedenken. „Aber wir freuen uns, dass es losgeht“, so der Titelanwärter. Derweil lautete der Tenor bei seinen beiden Dauerrivalen Sébastien Ogier (Toyota) und Ott Tänak (Hyundai): „Wir wollen uns so schnell wie möglich an unsere neuen Autos gewöhnen.“ (hs)
Alle Fahrer haben Respekt vor der „Monte“

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