Deshalb muss der belgische Luftraum zwischen zwei und fünf Uhr erneut gesperrt werden. Das erklärte Dominique Dehaene, Sprecher der Flugsicherung Skeyes. Wie bereits am Donnerstag, übernimmt die deutsche Flugsicherung in dieser Zeit sechs Flüge für den Flughafen in Lüttich.
Die Flugzeuge werden von Frankfurt aus bis zur Belgischen Grenze begleitet, von dort aus wird ein Luftkorridor freigeschaltet bis zum Flughafen von Lüttich. Die Fluglotsen im Tower von Lüttich begleiten anschießend die Piloten bis zur Landung.
Der föderale Mobilitätsminister François Bellot (MR) hat Skeyes unterdessen gewarnt. Durch den anhaltenden Sozialkonflikt in dem Unternehmen, könnte Skeyes seine Monopolstellung im Bereich Flugsicherung in Belgien verlieren.
(belga/vrt)

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