Die Organisation befürchtet, dass die kommenden Wochen und Monate „sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich“ zu bewältigen sein werden, wenn sich die Situation nicht verbessert. Mindestens 1.500 Blutspenden sind demnach nötig, um die Reserven aufzufüllen.
Das Rote Kreuz weist darauf hin, dass das Spenden in einem Blutspendezentrum in der Regel nur nach Terminvereinbarung möglich ist. Bei mobilen Spendenaktionen ist der Zugang in der Regel frei. Termine können mit wenigen Klicks HIER vereinbart werden. (belga/calü)

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