Ortwin De Wolf im Antwerp-Tor musste vor der Pause zwei Traumtore hinnehmen: Binnen fünf Minuten nagelten Mercier und Tamari den Ball genau ins Kreuzeck (24., 29.). In der zweiten Halbzeit rettete De Wolf seine Elf aber mehrfach vor einem höheren Rückstand, während Lamkel Zé in der Schlussphase die große Chance auf den Anschluss vergab.
OHL, am Samstag Gegner der AS Eupen, zog durch diesen Sieg mit Zulte-Waregem auf Rang sechs gleich. (tf)

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