Hoher Wildbestand in den Wäldern der Eifel bereitet weiter Sorgen

<p>Noch rund sechs Wochen läuft die Jagdsaison. In den ostbelgischen Forstämtern ist man derzeit noch ein gutes Stück von der Erfüllung der Abschusspläne entfernt.</p>
Noch rund sechs Wochen läuft die Jagdsaison. In den ostbelgischen Forstämtern ist man derzeit noch ein gutes Stück von der Erfüllung der Abschusspläne entfernt. | Foto: dpa

Seit Jahren ist es Thema, den Wildbestand in den Eifeler Wäldern wieder ins Gleichgewicht zu bringen und mit Blick auf den Klimawandel, der einen umfassenden „Umbau“ der hiesigen Wälder erforderlich macht, wird es umso wichtiger, die Bestände zu r

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Kommentare

  • Aber die Wiedereinführung des Wolfes (der einzig natürlichen und dazu kostenlosen Lösung) ist ein Problem…

  • Aber die Wiedereinführung des Wolfes (der einzigen natürlichen und nahezu kostenlosen Lösung) ist ein Problem…

  • Ja, der Blick auf den Klimawandel darf natürlich nicht fehlen.

  • Hallo Frau Keutgen, der Wolf wird nicht wiedereingeführt, er nimmt sich nur seinen jahrtausendealten Wohnraum zurück denn es gab den Wolf schon in unseren Breitengeraden lange bevor der Mensch sich hier breitmachte, das evolutionäre Problem ist nicht der Wolf sondern der Mensch. Und ob die Jägerschaft dieses Problem lösen kann (hegen und pflegen) bezweifele ich denn der Jäger ist eher ein Teil des Problems und nicht die Lösung denn seit Jahren sind die Jäger damit überfordert den Rotwildbestand (Rehe und Hirsche) und besonders den Schwarzwildbestand (Wildschweine) einzudämmen.

  • Einfach weiter in bester Gegenpol-Manier die Augen verschließen, Herr Wahl und wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren.:
    Den anthropogenen Klimawandel gibt es nicht, CO2 hat keinen Einfluss auf die Erderwärmung, einen atmosphärischen Treibhauseffekt kann es nicht geben und die Energiewende weg von fossilen Energieträgern hin zu Erneuerbaren ist nicht durchführbar. Ja, ich weiß: alles Klimaquatsch!
    An anderer Stelle haben Sie mir netterweise nahe gelegt… „die Klappe zu halten“.
    Stünde Ihnen, bei all der sinnbefreiten Gegenpol-Rhetorik auch gut zu Gesicht.
    Wenn Wissenschaftler und Fachleute die Herausforderung des Klimawandels ernst nehmen und überall dort einfließen lassen, wo selbst kleine Schritte möglich sind, wirken ihre wissenschaftsfeindlichen reaktionären Parolen in höchstem Maße peinlich.

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