DG und Wallonie für mehr Frauenrechte

Die interföderale Konferenz wird sich mit Themen wie die Bekämpfung von Sexismus, gleiche Berufschancen oder die Enttabuisierung der Menstruation beschäftigen. „Die Stärkung der Frauenrechte gehört ganz oben auf die politische Agenda. Deswegen gehört die DG zu den Mitbegründern dieser Ministerkonferenz“, so Sozialminister Antoniadis.

Antoniadis und Morreale legten in Absprache mit den anderen Mitgliedern der IMK vier Themenschwerpunkte für den Zeitraum ihrer Co-Präsidentschaft fest, die bis zum 18. Oktober 2021 laufen wird. Die Themen sind: Bekämpfung von Sexismus im realen und virtuellen öffentlichen Raum, Entwicklung eines koordinierten Kampfes gegen menstruale Prekarität, kostenlose telefonische Beratungsstellen zur Bekämpfung von Gewalt sowie einhergehende Werbung im öffentlichen Raum, um die gebührenfreien „Gewalt-Hotlines“ bekannt zu machen und eine ausgewogene Vertretung in allen Berufen.

(red/um)

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