Sophie Wilmès verurteilt Militärputsch in Myanmar

<p>Hat sich zu der Lage in Myanmar geäußert: Sophie Wilmès.</p>
Hat sich zu der Lage in Myanmar geäußert: Sophie Wilmès. | Foto: belga

„Belgien ist sehr besorgt über die Situation in Myanmar”, schrieb die MR-Politikerin auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Die Regierung um Premier Alexander de Croo (Open VLD) verurteile den Staatsstreich, der das Ziel habe, die Demokratie zu untergraben, auf das Schärfste.

Die Meldung wird unter dem Tweet fortgesetzt.

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Ähnlich wie Wilmès äußerten sich die Außenminister Dänemarks und Norwegens, Jeppe Kofod und Ine Eriksen Søreide. Alle Beteiligten müssten die Ergebnisse demokratischer Wahlen respektieren, Zurückhaltung üben und den friedlichen Dialog suchen, erklärte Kofod. Søreide ließ über ihr Ministerium mitteilen: „Wir fordern die militärischen Anführer auf, sich an demokratische Normen zu halten und den Ausgang der Wahlen zu respektieren.“

Neben der faktischen Regierungschefin Aung San Suu Kyi wurden mehrere Spitzenpolitiker des südostasiatischen Landes festgenommen, darunter Staatspräsident Win Myint. (calü/dpa/belga)

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