Inzwischen komme ich mir vor wie in einem surrealen Panoptikum, und es erinnert mich an die Behandlung eines Patienten mit Kopfschmerzen. Man gab ihm Aspirin, Kopfschmerzen blieben; noch mehr Aspirin; Kopfschmerzen verschwanden nicht, noch mehr Aspirin; dann verstarb er an einem Hirntumor.
So hat doch der erste Lockdown nichts gebracht, und auch der zweite wird zu keinem positiven Ergebnis führen, was Studien aus anderen Ländern gezeigt haben (Prof. Joanidis). Aber anstatt Schlüsse daraus zu ziehen, wird die Dosis bis zum Knockdown erhöht. Welch ein kaffkeskes Szenario.
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