Sehr verehrte Frau Peters, Sie haben absolut Recht, indem Sie sagen, dass sehr viel auf den Ravelstrecken los ist. Daran gibt es auch nichts Schlechtes! Im Gegenteil. Es ist doch wunderbar, dass unsere Region so attraktiv für Tagestouristen, Urlauber und Einheimische ist. Dennoch besteht nicht erst seit gestern eine Gefahr für alle Beteiligten, da die Wege nicht für das aktuelle Verkehrsaufkommen konzipiert sind. Deswegen thematisierte ich dies im vergangenen September im Parlament. In der Folge habe ich zahlreiche Gespräche zum Thema Sicherheit auf den Ravel- und Wanderwegen geführt. Dabei wurden mir Erfahrungen von Wanderern, Sportrennfahrern, E-Bikern, Hundehaltern, Familien mit Kindern oder auch Pferdesportlern aus dem Norden und Süden der DG mitgeteilt. Sicherlich hat jeder seine eigene Sicht der Dinge und niemand kann von sich behaupten, die absolute Wahrheit zu kennen – auch ich nicht. Dennoch sind sich in einem alle einig: Das gesunde und respektvolle Miteinander auf besagten Strecken und damit die Gesundheit von allen Teilnehmern ist in Gefahr. Es sollte also etwas passieren. Die fehlende Beschilderung für das Tempo-30-Limit auf der Ravelstrecke oder die dringende Durchsetzung der bestehenden Regeln waren dabei nur zwei Hinweise von vielen. Wir sollten gemeinsam sinnvolle Ideen zusammentragen, um die Situation für alle (!) zu verbessern. Und daran arbeite ich. So verstehe ich meinen Auftrag als Abgeordneter des Parlaments der DG.
Ideen für mehr Sicherheit auf dem Ravel
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