Eigentlich hätte die Aktion bereits am Samstag starten sollen, doch die zuständigen Behörden hatten Anfang Dezember beschlossen, den Verkaufsbeginn auf Montag zu verschieben, um den Ansturm von Schnäppchenjägern am ersten Verkaufswochenende zu vermeiden.
Die gesamte Winterschlussverkaufsperiode, in der die Einzelhändler üblicherweise mit „Soldes“ oder „Sale“ oder einfach nur mit dicken Prozentpunkten auf roten Plakaten locken, läuft bis einschließlich Sonntag, 31. Januar.
Nach Angaben der RTBF dürfen sich die Kunden auf saftige Preisnachlässe freuen. Die Warenlager der Einzelhändler seien nämlich prall gefüllt. Die Unternehmer hoffen derweil auf gute Umsätze, um die Verluste, die sie im Zuge der Coronakrise verkraften mussten, etwas auszugleichen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn da in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden aufgrund der Pandemie aktuell die Geschäfte dicht sind, dürfte zusätzliche Kundschaft aus den Nachbarländern in die hiesigen Geschäfte strömen. (calü)

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