Die Sache mit dem Wahlversprechen

Herr Bürgermeister, Ihre Wahlversprechen haben wir noch in sehr guter Erinnerung. Damit haben Sie uns ja tagelang, von Tür zu Tür, bombardiert. Unter anderem war die Transparenz Ihr „O“-Ton! Transparenz? Von wegen! Wiederum sagen Sie, Sie könnten nicht zu viel preisgeben, weil das dem Verhandlungspartner geschuldet ist. Nur Krummes wird verheimlicht.

Und wieder mal werden die Bürger für dumm verkauft und bleiben in der Ungewissheit. Bis der große Tag des Häuptlings kommt, der Knall, und die ganze Bevölkerung steht wiedermal vor vollendeten Tatsachen und darf nur nicken und machtlos zusehen. Wenn man Zahlen liest wie 7,6 Millionen, oder der Kauf von Immobilien, wo keiner weiß wofür, ohne die anderen Summen, dann fängt man ernsthaft an zu überlegen „wer soll das bezahlen?“

Wenn ein selbstständiger Unternehmer so arbeiten würde wie Sie, Herr Bürgermeister, wäre er in einem Jahr bankrott. Ach ja, ist doch nur das Geld der Bürger, damit lässt sich gut Roulette spielen. Diese Crew fährt Kelmis wirklich in den Bankrott.

Kommentare

  • Apropos: Das Geld der Bürger. Die letzte Mehrheit in Kelmis hatte für das Museum und das Hotel zwischen zwei und drei Millionen Euro ausgegeben. Was hat der Kelmiser Steuerzahler eigentlich davon? Geht er jede Woche ins Museum oder übernachtet er im Hotel? Wenn nicht, dann handelt es sich um ein teures Erbe, das die alte Mehrheit der neuen hinterlassen hat.

  • Marie-Rose Pauly
    Herr Pelzer, würden sie in ihrem Wohnort Urlaub machen und dort in ein Hotel ziehen?
    Wohl kaum. Ein Museum erzählt Geschichten unserer Eltern und Grosseltern und es
    interessiert uns Kelmisern und vielen anderen Menschen von Nah und Fern. Denn hier in
    Kelmis gibt es eine Geschichte und diese ist es wehrt erzählt zu werden auch wenn es ihnen nicht passt.Ausserdem ist ihr Politisches Wissen sehr fragwürdig!

  • Super Argument: Sobald Sie jemand kritisiert, unterstellen Sie ihm politisches Unwissen. Ganz Kelmis schüttelt den Kopf über Ihre andauernden peinlichen Leserbriefe. Die PFF hat bei der letzten Wahl eine deutliche Niederlage eingesteckt und sollte sich als fairer Verlierer zeigen, statt der neuen Mehrheit mit an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen mit Hass zu überschütten. Das ist einfach nur unterste Schublade.

  • ups

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