Wie Sportdirektor Jordi Condom bestätigte, stieg die Zahl der infizierten Personen am Dienstag von 18 auf 22. Unter den positiv getesteten Personen befinden sich inzwischen 17 Spieler, zudem sind fünf Personen aus dem Umfeld der Mannschaft mit Covid-19 infiziert. „Wir befinden uns in einer schlimmen Situation“, so Jordi Condom.
Demnach wird die AS Eupen – am Montag und Dienstag fand kein Training statt – bei der Pro League beantragen, auch das kommende Auswärtsspiel beim KV Oostende (Samstag, 19. Dezember) auf einen späteren Zeitpunkt verlegen zu lassen. Vollkommen offen ist, ob die „Pandas“ das letzte Spiel des Jahres am zweiten Weihnachtstag bei Club Brügge spielen können. (mn)
Mehr zu diesem Thema folgt.

Kommentare
Herzlichen Glückwunsch!
Es sind solche Spreader-Events, die dem Virus Nahrung bieten und weitreichende individuelle und kollektive Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie zunichte machen.
Die Verantwortlichen der AS sind der Bevölkerung eine Erklärung schuldig, wie es zu dieser Situation kommen konnte und wieso vorhandene Hygiene-Konzepte nicht wirksam waren.
Möchte Die AS Eupen etwa die Herdenimmunität auf Ebene der 1. Mannschaft erzwingen oder ist da etwas verdammt schief gelaufen in Bezug auf die Hygienevorschriften.
Die Bevölkerung soll sich an Bestimmungen halten, die Profifussballer aber pfeiffen augenscheinlich auf die auf sie abgestimmten Hygienemassnahmen.
Werte AS-Verantwortliche, hier besteht akuter Erklärungsbedarf!
Es ist nicht nur bei der AS so! Können die Profis nach einem Tor das Gruppenkuscheln nicht einfach lassen, wie es zum Beispiel Bayern München macht. Und halten sie sich an die Regeln? Und halten die Spielerfrauen sich an die Regeln? Gehen die Spielerfrauen wo arbeiten, wo sie sich anstecken können? Haben die Spieler Kinder, die sich in der Schule anstecken können? Ich glaube der Fußball ist nicht so wichtig wie Menschenleben und die Weltwirtschaft!
Kommentar verfassen
3 Comments
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren