„Es ist ja nicht, weil wir weniger mit dem Auto unterwegs sind, dass auch das Problem Alkohol am Steuer verschwindet“, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiatoren, darunter die Verkehrssicherheitsinstitute, die belgischen Brauereien, Assuralia sowie die lokale und föderale Polizei. „Wir bitten jeden Belgier, sich an die geltenden Gesundheitsvorschriften zu halten, die Ausgangssperre einzuhalten und nicht unter Alkoholeinfluss fahren.“
Im vergangenen Jahr war an jedem neunten Unfall mit Verletzten in unserem Land ein Autofahrer unter Alkoholeinfluss beteiligt. Dabei ging es um mehr als 4.100 Unfälle mit Toten oder Verletzten. (red/gz)


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