Es werden neue IC-Verbindungen angeboten, auf bestehenden Verbindungen werden mehr Züge verkehren und zusätzliche Züge werden früh morgens und spät abends hinzugefügt, um Städte zu bedienen. Auch das Angebot an Vorortzügen rund um Brüssel, Lüttich, Charleroi, Antwerpen und Gent wird verstärkt.
Die Erweiterung des Angebots wird in mehreren Phasen erfolgen, um die Verfügbarkeit von Infrastruktur, Rollmaterial und Personal zu berücksichtigen. Am Sonntag, den 13. Dezember, beginnt die erste Phase mit „einem großen Teil der bereits abgeschlossenen Projekte“. Der neue Plan bedeutet 3,77 Millionen zusätzliche Zugkilometer: Bis 2023 werden fast Tausend zusätzliche Züge pro Woche eingesetzt, d.h. 161 zusätzliche Züge pro Wochentag. Am Wochenende werden samstags 97 und sonntags 92 zusätzliche Züge verkehren.
„Bis 2023 werden mehr als 90 Prozent der Passagiere zu Spitzenzeiten den Zug nehmen können in einem Bahnhof, der mindestens zwei Zügen pro Stunde anbietet“, verspricht die Bahn. Der Plan wurde auch mit den regionalen Verkehrsbetrieben abgestimmt, damit die Fahrgäste problemlos zwischen den Verkehrsmitteln wechseln können.
Die verschiedenen Änderungen im Fahrplan stehen HIER zum Abruf bereit.

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