In einem Interview mit einem VRT-Jounalisten sagte der belgische Gesundheitsminister Vandenbroucke das „Einkaufen eigentlich kein großes Risiko ist, wenn es auf eine kontrolliert Art und Weise stattfindet“ und das die Geschäfte geschossen wurden „weil man an einem bestimmten Moment eine Schockentscheidung nehmen muss.“
Im Klartext: Es ging bei dem Lockdown gar nicht darum eine Verbreitung des Virus durch offene Geschäfte zu vermeiden, es ging einfach darum die Menschen „zu schockieren“. Nun, diese „Schocktherapie“ ist wohl bei all den Geschäftsleuten denen der persönliche und geschäftliche Bankrott droht angekommen, mindestens eine Geschäftsfrau war wohl so „geschockt“ dass sie sich das Leben nahm. Was die Politiker hier veranstalten ist, meiner bescheidene Meinung nach, ein Verbrechen. Leider schon wieder eins, welches ungesühnt bleibt.
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren