ZOG bedauert Rücktritt seines Leiters Carlo Lejeune

<p>Els Herrebout übernimmt kommissarisch die Leitung des ZOG.</p>
Els Herrebout übernimmt kommissarisch die Leitung des ZOG. | Archivfoto: David Hagemann

„Ohne seine unglaubliche Energie, seinen Forschergeist und sein intensives Knüpfen von Kontakten wäre das ZOG als Vernetzungs- und Vermittlungsplattform für die Geschichtsarbeit undenkbar: Koordination und Herausgabe der ‘Grenzerfahrungen’, Quellendigitalisierung, Zeitzeugenbefragungen, Ausbau des Kulturerbearchivs, Aufbau des Portals geschichte.be, Organisation von Ausstellungen und pädagogischen Projekten sind hier zu nennen. Alle Mitglieder des ZOG stehen Carlo Lejeune gegenüber in einer tiefen Dankesschuld“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die kommissarische Leitung des ZOG liege bis zur Bezeichnung eines neuen Leiters durch den Verwaltungsrat in Händen der Vorsitzenden, Els Herrebout. Der Verwaltungsrat und der Wissenschaftliche Beirat würden in den nächsten Wochen die Prozeduren zur Anwerbung eines neuen Leiters in die Wege leiten und „sicherstellen, dass die Arbeit des Zentrums auch zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur Förderung der regionalen Geschichtsforschung leisten kann“, heißt es weiter in der Mitteilung, die im Namen des Verwaltungsrates des ZOG von der Vorsitzenden Els Herrebout und dem Ass.-Prof. Dr. Christoph Brüll, dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirates des ZOG, unterzeichnet ist. (red/mv)

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