Man einigte sich auf eine Grundsatznote mit 14 strategischen Zielen und sechs Querschnittsthemen, wie es in einer Mitteilung aus dem Kabinett von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) hieß. Neben dem Rassismus sollen auch Fragen der Diskriminierung unter anderem in Bezug auf Geschlecht, Alter, Weltanschauung oder Sprache behandelt werden. In der Konferenz sind für die Deutschsprachige Gemeinschaft neben Oliver Paasch auch Sozialminister Antonios Antoniadis (SP) vertreten. Bereits 2012 habe die DG-Regierung ein „Dekret zur Bekämpfung bestimmter Formen von Diskriminierung“ auf den Weg gebracht, in dem unter anderem Merkmale wie „Nationalität, eine sogenannte Rasse, die Hautfarbe, die Abstammung oder die nationale oder ethnische Herkunft“ als schützenswert definiert wurden, wie es weiter hieß. (red)
Rassismusbekämpfung: Grundsatznote mit Zielen verabschiedet
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