Testphase der Terrasse?

Komisch, dem Tourismus-Schöffen von Kelmis ist nach einem Leserbrief im GrenzEcho vom 10. Juni plötzlich eingefallen, dass da noch die Parkvilla ist. Bis dato hat sich niemand der hohen Herren für dieses Thema interessiert. Sind die Sprüche des Schöffen auch nur ein Flopp? Die vorige Regierung hat die vorgefundene Ruine wieder in neuem Glanz versetzt. Weshalb hat die jetzige Mehrheit nicht früher überlegt und damals das Begonnene weiter geführt? Es kann sich nur um Dickköpfigkeit handeln, so nach dem Motto: „Was zwischen 2012 und 2018 geschafft wurde, interessiert uns nicht“. Wenn diese Sturheit nicht wäre, könnten die Kelmiser Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen seit langer Zeit das Restaurant und die Terrasse in vollen Zügen genießen. Im GrenzEcho vom 16. Juni war zu lesen, dass der oberste Herr während seiner Rede am Dreiländereck den Spruch „steter Tropfen höhlt den Stein“ erwähnte. Hoffentlich denkt er auch mal darüber nach. Es sind schon so viele Versprechungen ohne Taten verflossen. Das, was die Regierung macht oder versuchte, wurde alles ohne Kostenplanung durchgesetzt. Sogar die Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt wurde eingeführt. In Vaals (Vorbild des Bürgermeisters) sowie in Eupen, Welkenraedt, Verviers, Aubel, „La Batte“ in Lüttich, in Brüssel usw. ist keine Maskenpflicht. Nach diesem Maskenzwang wurde in Kelmis gemunkelt, dass aus „Lucky Luke“ nun der „Trotzer“ entstand. P.S.: Warum werden in Kelmis die Bürger nicht über die jetzige Finanzlage informiert?

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