Am Samstag, 6. Juni, und Sonntag, 7. Juni, findet die 13. Ausgabe der „Tage der offenen Kirche“ statt. Aufgrund der Coronavirus-Krise dürfen öffentliche Veranstaltungen jedoch nicht vor Ende Juni über die Bühne gehen. Kirchen und religiöse Gebäude in allen Provinzen Belgiens bleiben daher in einer „Lockdown“-Version für die Öffentlichkeit zugänglich.
Die Veranstaltung wird jedes Jahr von „Open Churches“ organisiert, einem Netzwerk von mehr als 425 Gottesdienststätten in Frankreich, Belgien und dem Großherzogtum Luxemburg. Trotz dieser schwierigen Zeit bemüht sich die Organisation auch weiterhin darum, das religiöse Erbe zu fördern und es für möglichst viele Menschen zu öffnen.
„Jeder, der möchte, kann die Gelegenheit nutzen, eine Kirche in seiner Nachbarschaft zu betreten“, erklärt ihr Präsident Marc Huynen gegenüber Kerknet.be, dem Portal der katholischen Kirche in Flandern. Auf diese Weise können Interessierte das religiöse Erbe ihrer Region wiederentdecken.
Die zu befolgenden Hygienemaßnahmen sind am Eingang der teilnehmenden Gebäude ausgehängt. Konzerte, Konferenzen und andere Veranstaltungen mussten abgesagt werden.
Am Sonntag um 14 Uhr wird in etwa fünfzig dieser Gebäude die Ode „An die Freude
Die Kirchen können auch digital über die Facebook-Seite von „Open Churches Belgium“ erkundet werden. (belga)

Kommentare
... dann betet mal schön, das ihr nicht infiziert werdet...
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