Die Pforten sind wieder auf: Das Atomium darf wieder belebt werden

<p>Ein Blick auf das Brüsseler Atomium</p>
Ein Blick auf das Brüsseler Atomium | Foto: belga

Das imposante Kugelgebilde in Brüssel musste infolge der Coronakrise – wie alle anderen Museen im Land – Mitte März geschlossen werden.

Durch die knapp dreimonatige Schließung gingen dem Atomium, das 1959 in der Hauptstadt eröffnet wurde, rund drei Millionen Euro an Eintrittsgeldern durch die Lappen.

Bei der Wiederöffnung am Pfingstmontag waren unter anderem Prinzessin Astrid (57) und Premierministerin Sophie Wilmès (45/MR) vor Ort.

Normalbetrieb wird in dem 102 Meter hohen Gebäude, das ein Eisenmolekül in 165-milliardenfacher Vergrößerung darstellt, in den kommenden Wochen allerdings nicht herrschen. Denn auch der Brüsseler Publikumsmagnet durfte wie alle anderen Museen im Land nur unter bestimmen Corona-Auflagen wieder seine Pforten öffnen. Unter anderem dürfen sich vorerst nicht mehr als 150 Leute gleichzeitig in dem Gebäude aufhalten. Darüber hinaus müssen die Eintrittskarten von den Besuchern im Internet vorbestellt werden. Zudem wird den Gästen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen. (belga)

Das Atomium ist fortan von Donnerstag bis einschließlich Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Infos gibt es hier.

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