„In den meisten Fällen werden für den Ankauf von Gold in Barren (Halb- oder Viertelunzen) oder in Plättchenform sehr hohe Renditen versprochen. Die Ankäufe werden mit Direkt- oder Kreditzahlungen angeboten und der Anleger erhält sein Gold physisch, ohne Einlagerung bei einem Bankinstitut. Sehr oft werden diese Anlagen aus dem Ausland angeboten (Deutschland, Schweiz, Österreich, usw.)“, kommunizierte die Kriminalpolizei Eupen am Montag in einer Pressemitteilung.
In den meisten Fällen stellen die Anleger erst beim Verkauf ihres „Goldes“ fest, dass sie Opfer eines Betruges geworden sind und das Gold generell nur mit einer feinen Schicht überzogen und somit wertlos ist.
„Die Kriminalpolizei möchte Ihnen helfen, nicht Opfer dieser Betrüger zu werden, oder falls sie schon Zahlungen leisten, diese so schnell wie möglich einzustellen, damit sich ihr Schaden in Grenzen hält. Wir rufen alle Personen auf, die mit einer solchen Art von Goldanlageberatung in Kontakt waren oder sind, sich bei uns zu melden, um den Sachverhalt zu erörtern und Informationen zu erteilen“, bittet die Abteilung Betrug- und Finanzdelikte. der Kriminalpolizei Eupen um Mitarbeit. (red)

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