Schnell den „Spirit von Schengen“ wiederbeleben

<p>Schnell den „Spirit von Schengen“ wiederbeleben</p>
Foto: Gerd Hennen

Abgeordneter und Syvicol-Präsident Emile Eicher sprach von einem großen gemeinsamen Zeichen, damit der wachsende nationale Egoismus endlich wieder der Kooperation und dem Europagedanken Platz mache. Die Grenzschließungen seien völlig überflüssig gewesen und seien unüberlegten und von Panik getriebenen Entscheidungen von Politikern geschuldet.

„Diese Beschlüsse gingen völlig am Bürger vorbei und rückten Europa und auch die Politik in ein recht chaotisches Bild“, so Eicher bei der gemeinsamen Aktion in Rodershausen. Die Vernunft und die Besonnenheit müsse schnell einkehren, damit die während 75 Jahren gewachsene europäische Einheit keinen Schaden erleide. „Wir brauchen keine Abschottung, wir brauchen eindeutig mehr Europa, mehr Zusammenarbeit, mehr Partnerschaft und Harmonie. Nur mit einer intakten Wertegesellschaft können wir der Zukunft mit all ihren Anforderungen begegnen.“ Es sei die Pflicht eines jeden Bürgers die „Nationalisten“ abzustrafen und den „Spirit von Schengen“ neu zu beleben und zu stärken. (gh)

Foto: Gerd Hennen

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