Unter anderem fordert Charles Servaty, dass alles unternommen wird, um die Kaufkraft der Belgier auch und besonders in Zeiten des Coronavirus zu schützen. In diesem Zusammenhang erinnert Servaty an die zwei prioritären Forderungen der SP-Fraktion bei der Bewältigung der Coronakrise: „Das Geld aus den Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand muss erstens an der Basis, d. h. bei den Menschen und in den Familien ankommen, und es muss zweitens dem maximalen Erhalt von Arbeitsplätzen und Betrieben dienen.“
Zudem will die SP-Fraktion Klarheit schaffen und fordert vom Nationalen Sicherheitsrat eine stärkere Berücksichtigung der besonderen Situation grenznaher Bewohner und dass die getroffenen Entscheidungen nachvollziehbar begründet werden.
Denn nur wenn wirklich Transparenz herrscht, könne man erwarten, dass die Maßnahmen von der Bevölkerung akzeptiert und allgemein eingehalten werden. „Jedenfalls würde – wenn die medizinische und sanitäre Situation sich weiterhin positiv entwickelt – die zeitnahe Lockerung der Maßnahmen beiderseits der Grenzen sowie die schrittweise Öffnung der Grenzen wieder für mehr Verständnis sorgen“, so Charles Servaty. (red)

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