Öffentliche Aufträge für Mundmasken müssen zunächst in einem anerkannten Labor getestet werden, und vor allem die sog. FFP2-Masken scheinen ein Problem zu sein. „Viele Masken dieser Art oder ihre außereuropäischen Alternativen verfügen nicht über die Zertifikate oder notwendigen Prüfberichte, die es uns erlauben würden, eindeutig festzustellen, dass sie die notwendigen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllen“, sagt Etienne Mignolet, Sprecher des Wirtschaftsministeriums. Die akkreditierten Labors (Mensura und Idewe) haben 36 bis 40 Prozent der getesteten FFP2-Masken als ungeeignet für die Verwendung durch medizinisches Personal erklärt. 13 bis 15 Prozent wurden anstandslos genehmigt, 45 bis 51 Prozent erforderten eine Anpassung für den Gebrauch. Ungefähr ein Viertel der chirurgischen Mundmasken sind nicht konform. (belga)
Vier von zehn FFP2-Masken sind nicht geeignet

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