Dies nachdem festgestellt worden war, dass diese sehr nahe an den Gebäuden gepflanzt waren, was bei zunehmenden Stürmen eine Gefahr für die Gebäude und deren Bewohner werden kann. Nicht zuletzt sahen sich einzelne Bewohner durch die Bäume gestört. In den meisten Fällen handelt es sich um hochgewachsene, geschlossene Thuja-Bäume, vereinzelt um Birken. Die Arbeiten werden von einem Unternehmen ausgeführt und erstrecken sich auf die Friedensstraße, die Laurian-Moris-Straße, die Silvio-Gesell-Straße und die Brauhausstraße. In der Hubert Reulandt Straße werden lediglich einige nach dem letzten Sturm umgeknickte Bäume gegenüber dem Kinderspielplatz durch das Unternehmen entfernt. Auch hatten sich Bewohner an die Gesellschaft gewendet, da die Bäume teilweise sehr nahe an den Häusern stehen, herabfallende Nadeln die Dachrinnen verschmutzen bzw. verstopfen oder auch in den Häusern das Licht nehmen. Verschiedene Laubbäume in der Neustadt werden aus den gleichen Gründen nicht gefällt, sondern beschnitten. Der Verwaltungsrat der ÖWBE hat den Beschluss nach den Anregungen der Bürger einstimmig getroffen. Da es in Reihen der Mieter einige gibt, die nicht mit den Fällungen einverstanden sind, sind diese aufgefordert, selbst zu haften, wenn durch einen Baum oder einen hochgewachsenen Strauch Schaden entsteht. Andere Häuser in diesem Viertel sind vor einiger Zeit verkauft worden und befinden sich in Privatbesitz, sodass auf diesen Grundstücken die Besitzer entscheiden, was mit den Bäumen geschieht. (pf)


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