Insgesamt, so konnten die Bürgermeister sowie die Vertreter der lokalen und föderalen Polizei berichten, zeigen die Menschen viel Verständnis. Sowie im Übrigen die Polizei, die viele Dokumente akzeptiert, solange diese nachweisen, dass man einen „triftigen Grund hat, die Grenze zu überqueren“, so Innenminister De Crem. Bis eine einheitliche Vignette kommt. Doch vielleicht, das hoffen viele, können die Einschränkungen davor schon aufgehoben werden. Und wenn sie länger dauern würden? „Das wäre eine Katastrophe“, so Oliver Paasch. Schließlich sei man es in der DG gewohnt, Europa tagtäglich zu leben. (os)
Innenminister Pieter De Crem zu Besuch in Kelmis

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