Wie sämtliche öffentliche Veranstaltungen steht natürlich auch RAR angesichts der weltweiten Coronakrise auf dem Prüfstand. In diesen Wochen werden viele Konzerte und mittlerweile vereinzelt auch schon Open Airs abgesagt oder verschoben.
Die Ausrichter des Traditionsfestivals am Nürburgring, das in diesem Sommer sein 30-jähriges Bestehen feiert, bekräftigen: „Die Vorbereitungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Sollte sich an der aktuellen Lage etwas ändern, werden wir umgehend informieren. Die Gesundheit aller hat oberste Priorität. Wir beobachten die Entwicklung sehr genau.“ Maßgebend sind im vorliegenden Fall für die Sport-, Freizeit- und Musikveranstaltungen auf der legendären Eifel-Rennstrecke die Schutzmaßnahmen und Verbote des Bundeslandes Rheinland-Pfalz: Sie gelten vorerst bis zum 19. April und müssen in der Folge angepasst werden. Doch nicht nur die Verfügungen der Behörden könnten für die Durchführung von RAR ausschlaggebend sein, sondern auch die möglichen Reisebeschränkungen und Grenzschließungen, die die Bands ebenfalls treffen würden.
Laut Angaben der Veranstalter ist der Vorverkauf für das Festival am Ring, das parallel mit „Rock im Park“ in Nürnberg über die Bühne geht, hervorragend gelaufen. Top Acts sind u.a. Volbeat, System of a Down, Green Day, Billy Talent, Disturbed, Alter Bridge, Rea Garvey, Korn, Broilers und die Deftones. Beide Open Airs steuern auf den Ausverkauf zu.

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Träumen ist erlaubt. Die Realität eine andere.
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