Die Nutznießer werden darum gebeten, von nicht dringend erforderlichen Dienstleistungen abzusehen. „Diese Maßnahme stellt einen weiteren wichtigen Schritt zur Eindämmung des Coronavirus dar und soll das Ansteckungsrisiko sowohl für das Personal als auch für die Kunden verringern“, teilte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) in einer Pressemitteilung mit. So werden die Familienhilfe, SAFPA, die Alternative und die SOS-Hilfe nur noch notwendige Leistungen erbringen. Betroffen sind die Haushaltshilfen, die Familienhelfer und auch die Handwerker. Auch der Josephine-Koch-Service sowie die Stundenblume werden ihre Fahrten und sonstige Angebote in dieser Zeit reduzieren. Fahrten zur Dialyse, Chemotherapie oder Strahlentherapie bleiben bestehen. (red)
Änderungen bei der häuslichen Hilfe vereinbart

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