In 14 Bundesstaaten wird am 3. März gewählt: In Alabama, Arkansas, Kalifornien, Colorado, Maine, Massachusetts, Minnesota, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Texas, Utah, Vermont und Virginia gibt es Vorwahlen. Außerdem steht im Außengebiet Samoa eine Vorwahl an.
Bei den Demokraten werden dabei mehr als ein Drittel (1.344) aller Delegierten vergeben, die beim Nominierungsparteitag im Sommer letztlich den Präsidentschaftskandidaten bestimmen. Für die Nominierung braucht ein Bewerber bei den Demokraten 1.991 von 3.979 Delegierten.
Der Kandidat wird am 3. November gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump in die Wahl ziehen. Trump hat keine ernstzunehmende parteiinterne Konkurrenz. Die Republikaner halten daher in mehreren Bundesstaaten gar keine Vorwahlen ab. (dpa)

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