Honsfeld: Polizei sucht Besitzer von geköpftem Hund

<p>Honsfeld: Polizei sucht Besitzer von geköpftem Hund</p>

Wie die Ermittlungen der Polizei und die Untersuchungen der beteiligten Tierschutzorganisation „Hunde in Not“ mittlerweile ergeben haben, wurde der Hündin mit einem glatten Schnitt der Kopf abgetrennt. Ein Unfall oder ein „Kampf“ mit einem anderen Tier ist also ausgeschlossen. Ein Chip, mit dem die Identität des Tieres festgestellt werden könnte, ist nicht vorhanden bzw. wurde, falls es ihn gab, mit abgetrennt. Der Kopf lag nicht an der Fundstelle. Die Polizei ermittelt. Wer am Ortsausgang von Honsfeld in Richtung Heppenbach Beobachtungen gemacht hat bzw. weiß, wem das Tier gehörte, ist gebeten, sich in den Polizeidienststellen in St.Vith (Tel. 080-29 14 10) oder Büllingen (Tel. 080-291462) zu melden.

Kommentare

  • Durch die irre Panikmache, dass Katzen und Hunde den Coronavirus verbreiten, werden noch viele Tiere sterben. Bei Tieren kennt man den Coronavirus schon lange. Er äußert sich mit Durchfall. Menschen wurden bisher davon nicht angesteckt. Kälber werden gegen den Coronavirus schon seit Jahren geimpft. Bei Katzen kann der Coronavirus, der anders ist als der menschliche, zu FIP führen. Liebe Tierbesitzer, informiert euch bei eurem Tierarzt und nicht bei irgendwelchen Panikmachern oder Dummschwätzern.

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