Der Fahrer des Teams Ineos hatte nach einem Massensturz ein Rad auf einen Konkurrenten geworfen. „Die Entscheidung ist richtig, so etwas sollte nicht passieren“, sagte Ineos-Sportdirektor Gabriel Rasch dem Portal „cyclingnews.com“.
Schon bei der Tour de France 2018 hatte der Radprofi für Aufsehen gesorgt. Auf der 15. Etappe geriet Moscon kurz nach dem Start mit dem Franzosen Elie Gesbert aneinander und versuchte, ihn mit der Faust zu schlagen. Der Italiener wurde disqualifiziert und für fünf Wochen gesperrt. (sid)

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