Am Sonntagmorgen erlagen ein 84-Jähriger und ein 88-Jähriger den Folgen der Viruserkrankung. In Italien wurden mittlerweile die meisten Infektionen außerhalb von Asien festgestellt. Verschiedene Städte im Norden des Landes stehen unter Quarantäne. Das öffentliche Leben steht größtenteils still. Die Lombardei ist die am stärksten betroffene Region in Italien. Zivilschutzchef Angelo Borrelli warnte vor Panikmache - auch im Ausland. „Unser Land ist sicher, und man kann beruhigt hierher kommen.“ Alle Toten in Italien waren ältere Menschen, teils auch mit Vorerkrankungen. 23 Menschen seien auf der Intensivstation. Auch im Mittleren Osten und in Südkorea nimmt die Zahl der Infektionen zu. Weltweit sind mittlerweile mehr als 79.000 Menschen infiziert, davon rund 77.000 alleine in China. (belga/dpa)
Fünftes Todesopfer in Italien

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