„Die Opfer sind unter den Geröllmassen noch einige Stunden am Leben geblieben“ und schließlich erstickt, sagte der Verwalter der Masisi-Region, Bertin Lukonge, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Das Unglück hatte sich bereits am Vortag im rohstoffreichen Norden des Landes nahe dem Ort Gakombe-Bibatama in der Nähe zur Grenze nach Ruanda ereignet. Der Kongo ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Cobalt. Zu tödlichen Unfällen in Bergwerken kommt es immer wieder. (dpa)
30 Minenarbeiter nach Erdrutsch im Kongo in Erzbergwerk erstickt

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren