Es gebe zum Beispiel immer mehr menschenverachtende Einträge in Gästebüchern. „Das reicht von den knappsten Formen des Bekenntnisses in Form einer 88 bis zu deutlich ausformulierten Ansichten“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. 88 ist ein Zahlencode für „Heil Hitler“. Als Beispiel nannte Knigge: „In Buchenwald würde man mit dem Flüchtlingsproblem besser fertig.“ Habe man es früher mit Holocaust-Leugnern zu tun gehabt, treffe man heute auf Holocaust-Befürworter, so Knigge.
An diesem Montag jährt sich zum 75. Mal die Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz im von Hitler-Deutschland besetzten Polen durch die Rote Armee. (dpa)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren