Kurz nach Mittag kletterten Aktivisten auf eine Plattform am Haupteingang des Autosalons in Brüssel, um die Autowerbung durch ein Banner mit der Aufschrift „Stoppt die CO2-Emissionen“ zu ersetzen.
Einige der Protestierenden ketteten sich an Lenkräder von Fahrzeugen, beschmierten Autos mit Fake-Blut und legten falsche Knöllchen mit Bußgeld auf die Windschutzscheiben.

Die Polizei nahm 185 Aktivisten vorübergehend fest.
Durch die vielen Aktionen, die gegen 16 Uhr endeten, wollte die „Extinction Rebellion“ „die Lügen der Automobilindustrie“ anprangern.

Der Automobilverband Febiac bedauert die Protestaktionen der Klimaaktivisten: Die Automobilbranche unternehme viele Anstrengungen, um den Schadstoffausstoß von Autos zu verringern. (belga/alno)

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