Picanol war zu Wochenbeginn Opfer einer massiven Cyberattacke geworden. Das gesamte Computersystem des Unternehmens mit Niederlassungen in Belgien, Rumänien und China wurde von Hackern lahmgelegt. Für Donnerstag war eine erneute Zusammenkunft des internen Krisenstabs von Picanol geplant. Dieser soll klären, ob die Arbeit in dem Unternehmen nächste Woche wieder aufgenommen werden kann. Seit Montag gilt für die 1.500 Beschäftigten in Ypern Kurzarbeit. (um)
Produktion bei Picanol ruht nach wie vor

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